Cincinnati Symphony Orchestra

Freitag • 20.11.2020 • 20:00 Uhr

Tonhalle, Großer Saal

Cincinnati Symphony Orchestra
Louis Langrée, Leitung
Sol Gabetta, Violoncello

Cincinnati Symphony Orchestra Lebenswerk

„Das Concert ist knapp und elegant in der Form, pikant im Detail, wirksam für den Solisten – was will man mehr?“ So das Resümee der Neuen Zeitschrift für Musik nach der deutschen Erstaufführung von Camille Saint-Saëns’ erstem Cellokonzert 1877. Die argentinische Cellistin Sol Gabetta wird sich diesem Urteil vermutlich einschränkungslos anschließen. Immerhin spielte das Werk bereits zu Beginn ihrer Karriere eine wichtige Rolle, als sie es nach dem Gewinn des „Crédit Suisse Young Artist Award“ 2004 für ihr Debütalbum aufnahm. Seitdem taucht es immer wieder in regelmäßigen Abständen in ihren Programmen auf. Und das ist doch eins der sichersten Qualitätssiegel für eine Komposition, wenn sie eine Künstlerin über so eine lange Spanne ihrer Karriere begleitet und aufs Neue in ihren Bann zieht. Selbiges gilt auch für ein so epochales Werk wie die "Symphonie fantastique", mit der das Cincinnati Symphony Orchestra unter Leitung seines Music Director den Abend abschließt.

Julia Adolphe Neues Werk (Europäische UA)
Camille Saint-Saëns Violoncellokonzert Nr. 1 a-Moll op. 33
Hector Berlioz Symphonie fantastique op. 14

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